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<title>Intraossärer Zugang</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Intraossärer Zugang</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>intraossärer Zugang</b> bzw. eine <b>intraossäre Infusion</b> ist eine <a href="Applikationsform" title="Applikationsform">Applikationsform</a>, bei der <a href="Infusion" title="Infusion">Infusionen</a> bzw. Medikamente <a href="Intraoss%C3%A4r" title="Intraossär">intraossär</a> (in die Knochenmarkshöhle) verabreicht werden. Bei der dazu notwendigen <b>intraossären Punktion</b> wird eine Stahlkanüle in den <a href="Knochen" title="Knochen">Knochen</a> eingestochen, worüber die Substanzen aufgrund der guten Durchblutung der Knochenmarkhöhle verabreicht werden können.
</p><p>Verwendet wird der intraossäre Zugang oft bei Kindernotfällen und bei kleinen <a href="Haustier" title="Haustier">Haus-</a> und <a href="Heimtier" title="Heimtier">Heimtieren</a>, da es bei diesen mitunter schwierig ist, die kleinen Venen mit einer <a href="Venenverweilkan%C3%BCle" class="mw-redirect" title="Venenverweilkanüle">Venenverweilkanüle</a> zu punktieren. Grundsätzlich ist er jedoch in allen Altersstufen einsetzbar und wird zunehmend auch bei Erwachsenen genutzt. Der intraossäre Zugang ist bei der Infusion von Flüssigkeit, Applikation von Medikamenten und Blutentnahme eine vergleichbare Alternative zum Venenkatheter. Im Notfall lassen sich alle gängigen Medikamente und <a href="Bluttransfusion" title="Bluttransfusion">Blutprodukte</a> applizieren, auch Blutentnahmen sind möglich. Vorteile der intraossären Punktion sind die schnelle Anwendung und hohe Erfolgsraten (> 80 %) bei geringem Komplikationsrisiko. Nachteilig sind die höheren Kosten für Material und eine beschränkte Durchflussrate der Punktionsnadeln bei manchen Systemen.<sup id="cite_ref-Aniset_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Aniset-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bereits in den 1940er Jahren wurde die intraossäre Injektion erfolgreich angewendet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anwendung">Anwendung</h2></div>
<p>Der Einsatz eines intraossären Zugangs ist eine wichtige Alternative, wenn aufgrund schwieriger Umgebungsbedingungen oder patientenspezifischer Aspekte (<a href="%C3%9Cbergewicht" title="Übergewicht">Übergewicht</a>, Gefäßschäden, schwierige Punktion bei Kindern) ein <a href="Intraven%C3%B6s" title="Intravenös">venöser</a> Zugang über eine <a href="Venenverweilkan%C3%BCle" class="mw-redirect" title="Venenverweilkanüle">Venenverweilkanüle</a> nicht möglich ist. In den Richtlinien der amerikanischen (<a href="American_Heart_Association" title="American Heart Association">AHA</a>) und europäischen Reanimationsgremien (<a href="European_Resuscitation_Council" title="European Resuscitation Council">ERC</a>) wird der intraossäre Zugang im Rahmen der <a href="Herz-Lungen-Wiederbelebung" title="Herz-Lungen-Wiederbelebung">Herz-Lungen-Wiederbelebung</a> als Alternative zum peripher-venösen Zugang empfohlen. Nicht mehr empfohlen wird eine <a href="Endobronchial" title="Endobronchial">endobronchiale</a> Applikation (lt. ERC Guidelines 2010).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Militär- und Notfallmedizin wird die Technik verwendet, um Zugänge auch während der Versorgung auf unruhigen Plattformen, beispielsweise auf Schlauchbooten oder in Fahrzeugen während der Geländefahrt, zu legen, da eine Punktierung der Vene wegen der Erschütterungen nur schwer möglich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schmerz_lindern">Schmerz lindern</h3></div>
<p>Vor dem Einbringen der Nadel sollte die Einstichstelle nach Möglichkeit desinfiziert werden. Bei wachen Patienten sollte eine örtliche Betäubung der Haut und Knochenoberfläche erfolgen, um den Schmerz beim Einbohren oder Einstechen zu lindern, sofern im Notfall genug Zeit für diese Vorbereitungsmaßnahmen zur Verfügung steht. Nach Einbringen der Nadel in den Knochenmarksraum sollte bei wachen Patienten eine kleine Dosis von einem örtlichen Betäubungsmittel (z. B. <a href="Lidocain" title="Lidocain">Lidocain</a> 2 %) eingespritzt werden um den Schmerz beim Einspritzen der weiteren Medikamente zu lindern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Korrekte_Lage_prüfen"><span id="Korrekte_Lage_pr.C3.BCfen"></span>Korrekte Lage prüfen</h3></div>
<p>Die korrekte Lage der Nadelspitze im Knochenmarkraum kann durch Ansaugen von hellrotem schlierig fließendem Knochenmark kontrolliert werden. Häufig muss die Nadel erst mit Kochsalzlösung unter Druck gespült werden, bevor sich Knochenmark ansaugen lässt. Jedoch lässt sich bei rund 20 % der Fälle trotz korrekter Lage der Nadel kein Knochenmark ansaugen. Zeichen für eine korrekte Lage sind dann eine stabile, nicht wackelnde Nadel und normales Tröpfeln der angeschlossenen Infusion nach einmaliger Druckspülung der Nadel.
Zeichen für eine Fehllage der Nadel sind eine wackelnde Nadel, nicht überwindlicher Widerstand beim Einspritzen und Flüssigkeitsansammlung unter der Haut an der Einstichstelle.<sup id="cite_ref-ezio_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-ezio-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-dgai_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-dgai-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gegenanzeigen">Gegenanzeigen</h2></div>
<p>Ein intraossärer Zugang ist relativ <a href="Kontraindikation" title="Kontraindikation">kontraindiziert</a> beim Vorliegen einer <a href="Osteogenesis_imperfecta" title="Osteogenesis imperfecta">Osteogenesis imperfecta</a> (Glasknochenkrankheit), lokalen <a href="Herd_(Medizin)" title="Herd (Medizin)">Infektionsherden</a>, <a href="Knochenbruch" title="Knochenbruch">Knochenbrüchen</a> und Vorpunktionen am betroffenen Knochen.<sup id="cite_ref-Jordi_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jordi-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Punktionsorte">Punktionsorte</h2></div>
<p>Der bevorzugte Punktionsort ist der obere Teil des <a href="Schienbein" title="Schienbein">Schienbeins</a> (proximale Tibia) auf der Innenseite, etwa zwei Zentimeter unterhalb der <i>Tuberositas tibiae</i>. Daneben stehen als Alternativen unter anderem der <a href="Oberschenkelknochen" title="Oberschenkelknochen">Oberschenkelknochen</a> (<i>Femur</i>), der <a href="Oberarmknochen" title="Oberarmknochen">Oberarmknochen</a> (<i>Humerus</i>) und die <i>Spina illiaca anterior superior</i> des <a href="Darmbein" title="Darmbein">Darmbeins</a> zur Verfügung. Auch die Punktion des <a href="Brustbein" title="Brustbein">Brustbeins</a> (<i>Sternum</i>) ist möglich. Sie wird jedoch wegen der potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und des störenden Einflusses auf Reanimationsmaßnahmen (Herzdruckmassage etc.) kaum angewandt.<sup id="cite_ref-Jordi_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Jordi-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Komplikationen">Komplikationen</h2></div>
<p>Komplikationen sind insgesamt selten. Bei Fehllagen der Kanüle kann es zu einem <a href="Kompartmentsyndrom" title="Kompartmentsyndrom">Kompartmentsyndrom</a> kommen. Bei ungemäßer Kraftanwendung kann eine <a href="Knochenbruch" title="Knochenbruch">Fraktur</a> des Schienbeins resultieren. Entzündungen (<a href="Osteomyelitis" title="Osteomyelitis">Osteomyelitis</a>) und <a href="Embolie" title="Embolie">Embolien</a> sind bei kurzer Verweildauer selten, Verletzungen der <a href="Epiphysenfuge" title="Epiphysenfuge">Epiphysenfuge</a> mit Wachstumsstörungen in der Folge ebenfalls.<sup id="cite_ref-Aniset_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Aniset-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Als unangenehme Nebenwirkung kann es beim Einspritzen von Medikamenten in den Knochenmarksraum zu Schmerzen kommen. Deshalb sollte bei wachen Patienten mit dem ersten Einspritzen ein örtliches Betäubungsmittel gegeben werden.<sup id="cite_ref-ezio_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-ezio-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Produkte">Produkte</h2></div>
<p>Es werden verschiedene Systeme kommerziell angeboten. In einer Studie mit 31 Sanitätern im US-Militärdienst wurde die Anwendung verschiedener Produkte untersucht. Nach kurzer Einweisung der Soldaten wurden die Produkte an Leichen angewendet. Die Produkte BIG, FAST, Cook-Nadel und Jamshidi-Nadel wurden dabei verglichen, wobei sich in dem Experiment bezüglich Anwendungssicherheit und Geschwindigkeit keine signifikanten Unterschiede zeigten.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Cook-_und_Jamshidi-Nadeln"><i>Cook</i>- und <i>Jamshidi</i>-Nadeln</h3></div>
<p>Nadel nach Cook oder Jamshidi verfügen über einen zum Bohren geeigneten Spitzenschliff und einen großen Handgriff am Ende der Nadel und ermöglichen das händische Einbohren der Nadeln. Diese Nadeln werden manuell in den Knochen eingebracht und sind für verschiedene Punktionsorte ausgelegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="FAST_1">FAST 1</h3></div>
<p>Das <i>FAST1</i>-System des US-amerikanischen Unternehmens <a href="Teleflex" title="Teleflex">Teleflex</a> ist für die Punktion des <a href="Brustbein" title="Brustbein">Brustbeins</a> (Sternums) bei Menschen über 12 Jahren konzipiert, findet aber hauptsächlich im militärischen Bereich Anwendung. FAST steht für First Access for Shock and Trauma. Bei Verletzungen im militärischen Umfeld sind z. B. durch Explosionen oft Arme und Beine verletzt, so dass diese für einen intraossären Zugang nicht zur Verfügung stehen. Dagegen ist das Brustbein durch Tragen von schusssicheren Westen oder Splitterschutzwesten oft unverletzt und bietet sich als intraossärer Zugangsort an. Bei der Bundeswehr wird das Modell FAST1 Sanitätern und eingewiesenen Infanteristen zur Verfügung gestellt. Durch eine speziell geformte Klebepflasterplatte wird der Punktionsort im oberen Bereiches des Sternums markiert. Mehrere Stabilisierungsnadeln dringen durch die Haut, bis sie Kontakt zum Knochen erhalten. Wenn alle Stabilisierungsnadeln Kontakt und gleichmäßigen Druck zur Knochenoberfläche haben, wird eine Sperre gelöst und der gesamte Handgriff rutscht wenige Millimeter Richtung Brustbein und bringt dabei die mittig gelegene Hauptnadel ein. Beim Zurückziehen des Handgriffes verbleibt nur die Hauptnadel im Brustbein und der Handgriff und die Stabilisierungsnadeln werden mitentfernt. Die Klebepflasterplatte bleibt vor Ort und dient mit einem zuletzt aufzuklebenden kuppelförmigen Sichtfenster als Schutz der Einstichstelle und Halterung für den angeschlossenen Plastikschlauch.<sup id="cite_ref-fast_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-fast-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="EZ_IO">EZ IO</h3></div>
<p>Das <i>EZ-IO</i>-System der US-amerikanischen Firma Vidacare schafft den Zugang mittels einer batteriebetriebenen Bohrmaschine, bei der die Infusionsnadel direkt in einem Schritt eingebohrt wird. Es stehen verschiedene Nadeln zur Verfügung:<sup id="cite_ref-ezio_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-ezio-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Kind 3–39 kg Körpergewicht mit 15 mm maximale Einbohrtiefe, Farbe Rosa</li>
<li>Patienten ab 40 kg mit maximaler Einbohrtiefe 25 mm, Farbe Blau</li>
<li>Erwachsener Übergewichtiger ab 40 kg oder proximaler Humerus mit maximaler Einbohrtiefe 45 mm, Farbe Gelb</li></ul>
<p>Nach dem Einbohren wird der innen liegende Bohrschneideeinsatz entfernt und es verbleibt die äußere Infusionskanüle, an die ein Plastikschlauch angeschlossen wird. Das EZ-IO wird im deutsch-österreichischen Rettungsdienst eingesetzt.
Nachteil des EZ-IO Systems ist, dass dieses eine versiegelte Lithiumbatterie enthält, welche nicht austauschbar ist. Somit sind mit dem Gerät lediglich 500 Punktionen möglich. Anschließend muss das Gerät ersetzt werden.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bone_Injection_Gun">Bone Injection Gun</h3></div>
<p>Bei der <i>Bone Injection Gun</i><sup id="cite_ref-big_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-big-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (BIG) der US-amerikanischen Firma Waismed wird die Kanüle mit einem Federmechanismus in das Knochenmark geschossen (vgl. <a href="Bolzenschussger%C3%A4t" class="mw-disambig" title="Bolzenschussgerät">Bolzenschussgerät</a>). Die Eindringtiefe kann durch einen schraubbaren Abstandshalter in bestimmten Grenzen eingestellt werden.
</p>
<ul><li>Kinder bis 12 Jahre mit maximaler Eindringtiefe 1,5 cm, Farbe Rot (18 <a href="Kan%C3%BCle#Gauge_(G)" title="Kanüle">Gauge</a>)</li>
<li>Erwachsene ab 12 Jahre mit maximaler Eindringtiefe 2,5 cm, Farbe Blau (15 Gauge)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>M. Helm, M. Bernhard, K. Becke und andere: <i>Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin. AWMF-Register-Nr. 001/042.</i> In: <i>Anästh Intensivmed.</i> Band 59, 2018, S. 667–677.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Aniset-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Aniset_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Aniset_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">L. Aniset, J. Meinhardt, H. Genzwürker: <i>Der intraossäre Zugang. Eine wichtige Alternative im Notfall.</i> In: <i>Anasthesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther.</i> 42(7), Jul 2007, S. 494–499. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17661258?dopt=Abstract">PMID 17661258</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">L. M. Tocantins, J. F. O’Neill, H. W. Jones: <i>Infusions of blood and other fluids via the bone marrow.</i> In: <i><a href="Journal_of_the_American_Medical_Association" title="Journal of the American Medical Association">JAMA</a>.</i> 117, 1941, S. 1229–1234.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">J. P. Nolan, J. Soar, D. A. Zideman, D. Biarent, L. L. Bossaert, C. Deakin, R. W. Koster, J. Wyllie, B. Böttiger: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110725003424/https://www.erc.edu/index.php/docLibrary/en/viewDoc/1287/3/"><i>Kurzdarstellung: Sektion 1 der Leitlinien zur Reanimation 2010 des European Resuscitation Council.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. Juli 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), im Auftrag der ERC Guidelines Writing Group; Link erzeugt .pdf-Download des Dokumentes; Zugriff 15. Febr. 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-ezio-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ezio_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ezio_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ezio_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Vidacare EZ IO Directions for use 2008, deutsche Zusatzbeilage zur englischen Directions for use</span>
</li>
<li id="cite_note-dgai-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-dgai_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">C. Eich, M. Weiss, D. Neuhaus, M. Sasse, K. Becke, J. Strauß: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.euroespa.com/wp-content/uploads/2014/11/HE-Intraoss%C3%A4r_AI-2010.pdf"><i>Die intraossäre Infusion in der Kindernotfallmedizin und Kinderanästhesie.</i></a> In: <i>Anästh Intensivmed.</i> 51, 2010, S. 75–81.</span>
</li>
<li id="cite_note-Jordi-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Jordi_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Jordi_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">E.-M. Jordi Ritz, T. O. Erb, F. J. Frei: <i>Vaskulärer Zugang in der Kindernotfallanästhesie.</i> In: <i>Anaesthesist.</i> 54, 2005, S. 8–16. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15609024?dopt=Abstract">PMID 15609024</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">J. G. Fortner, E. S. Moss: <i>Death following sternal puncture: report of two cases.</i> In: <i><a href="Ann_Intern_Med" class="mw-redirect" title="Ann Intern Med">Ann Intern Med</a>.</i> 34, 1951, S. 809–815. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14811303?dopt=Abstract">PMID 14811303</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">R. T. Fiser, W. M. Walker, J. J. Seibert, R. McCarthy, D. H. Fiser: <i>Tibial length following intraosseous infusion: a prospective, radiographic analysis.</i> In: <i>Pediatr Emerg Care.</i> 13, 1987, S. 186–188. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9220503?dopt=Abstract">PMID 9220503</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">M. D. Calkins, G. Fitzgerald, T. B. Bentley, D. Burris: <i>Intraosseous infusion devices: a comparison for potential use in special operations.</i> In: <i><a href="The_Journal_of_Trauma" class="mw-redirect" title="The Journal of Trauma">The Journal of Trauma</a>.</i> 6, 2000, S. 1068–1074. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10866253?dopt=Abstract">PMID 10866253</a></span>
</li>
<li id="cite_note-fast-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fast_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://teleflex.com/usa/en/product-areas/military-federal/intraosseous-access/fast1-io-infusion-system/index.html">[1]</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pfalzmed.de/product_info.php?info=p1105_ez-io-g3-elektrobohrer-mit-batteriekontrollanzeige.html">pfalzmed.de</a> abgerufen am 25. Dezember 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-big-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-big_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external free" href="https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/660/file/fiedler.pdf">https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/660/file/fiedler.pdf</a></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.emedicine.com/PED/topic3053.htm">www.emedicine.com: Intraosseous Access</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/tipps-wissen/intraossaerer-zugang-ez-io-158">www.rettungsdienst.de bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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